THW Eberswalde zum 25. Jubiläum der Fregatte Brandenburg in Wilhelmshaven

THW Helfer packen und liefern Geschenke

1. November 2019 -

Die Fregatte Brandenburg der Deutschen Marine feierte an diesem Donnerstag das 25-jährige Bestehen seit ihrer Indienststellung. Das Land Brandenburg pflegt seit dem eine enge Patenschaft mit dem Schiff. Das THW Eberswalde überbrachte Geschenke zum Geburtstag.


Zum Jubiläum dachte sich das Land Brandenburg etwas besonderes aus. Spezialitäten und nützliche Dinge, die in allen Landesteilen produziert werden, sollten für jedes Besatzungsmitglied in ein Überraschungspaket gepackt werden. Gesammelt und gelagert wurde alles im THW Ortsverband Eberswalde.

 

Noch am Samstag vorm Jubiläum sortierten die Helferinnen und Helfer alles in 250 Einmannpackungen (EPA) und transportierten sie nach Wilhelmshaven. Dort erfolgte die Unterbringung an Bord. Nach einem Besuch im Marinemuseeum war die THW-Delegation schließlich zur Feier im Gorch-Fock-Saal eingeladen.

 

Die Festredner betonten den wichtigen Beitrag der Besatzung zur Friedenssicherung und dass sie, wie Innenminister Karl-Heinz Schröter betonte, den Namen des Landes Brandenburg in die Welt hinaus trügen. Daniel Kurth, Landrat für den Barnim und Zugführer des THW Eberswalde, oblag es, die Geschenke zu verteilen. Jedem Messepräsidenten überreichte er stellvertretend für alle Besatzungsmitglieder je ein EPA.

 

Es schlossen sich den Abend über viele angeregte Gespräche zwischen den Kameraden des THW und denen des Schiffes an, die sich am nächsten Tag bei einer Führung durch die Fregatte und den Marinestützpunkt fortsetzten. Mit vielen schönen Eindrücken verabschiedeten sich die THW-Helfer schließlich von Kommandant Jan Hackstein.

 

Das THW Eberswalde bedankt sich für die herzliche Aufnahme und Betreuung, insbesondere durch die Portepee Unteroffiziers-Messe, für die Coins der PUO-Messe und der Fregatte, und wünscht der Besatzung allzeit eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

 

Fotos: Dirk Wagner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bericht von Dirk Wagner





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