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Remote durch Barnim, Oderland und Uckermark
Am ersten Juniwochenende 2024 fand zum mittlerweile 65. Mal der Berner Zweitagemarsch statt. Ursprünglich als reiner Militärmarsch entstanden, ist er inzwischen längst für Hilfsorganisationen und Zivilisten geöffnet. „Es geht vor allem um kollegiales Miteinander und Freundschaften“, weiß Marschleiter Peter Frei (Bern) zu berichten. Unter den 1600 Teilnehmern aus aller Welt waren in diesem Jahr erstmals auch Läufer aus Aruba oder Litauen dabei. Wem der Weg in die Schweiz zu weit ist, kann auch „remote“ am Marsch teilnehmen. Dabei wird eine entsprechende Strecke in der Heimat absolviert und dann in der Schweiz „abgerechnet“.

Weitere Verstärkung für den Ortsverband
Die Grundausbildung – ein wichtiger Abschnitt für alle neuen THW-Anwärterinnen und -Anwärter. Hier wird der Grundstock an Kenntnissen und Fertigkeiten für die spätere Fachausbildung gelegt; hier wird die Basis geschaffen für den späteren ortsverbandsübergreifenden Einsatz. Viel der „Neuen“ entscheiden sich für die Absolvierung der Grundausbildung direkt im Ortsverband: Lernt man doch hier auch gleichzeitig die potentiellen zukünftigen Kameradinnen und Kameraden der einzelnen Teileinheiten kennen.

Geld vom PS-Sparen für die Helfervereinigung
Am 16. April 2024 füllte sich die Kundenhalle im Sparkassenforum in der Eberswalder Michaelisstraße mit zahlreichen Gästen. Neunzehn Barnimer Vereine und gemeinnützige Einrichtungen kamen auf Einladung der Sparkasse Barnim, um symbolisch Geld aus den Händen des Vorstandsvorsitzenden, Volkmar Grätsch, der Teilmarktleiterin Süd, Nicole Hagedorn, und dem Teilmarktleiter Nord, Volker Behr, entgegenzunehmen.

Vielfältige Ausbildung sichert hohe Einsatzfähigkeit im Ortsverband
Wer im Einsatz effektiv und erfolgreich wirken will, muss fit sein. Nicht nur körperlich, sondern auch in Abläufen, der Handhabung von Technik oder auch im Verhalten bei Notfallsituationen bzw. Verletzungen.
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Zugtrupp des Ortsverbandes koordiniert Deichverteidigung in Sachsen-Anhalt
Das Sturmtief Zoltan, welches zum Jahreswechsel 2023/2024 in weiten Teilen Deutschlands für enorme Niederschläge gesorgt hat, hat dem OV Eberswalde den ersten Einsatz im noch jungen Jahr 2024 beschert.
Die Situation: Die Niederschläge htten den Pegel des Flusses Helme in Sachsen-Anhalt bedrohlich ansteigen lassen und den Deich entlang des Flusses vor große Herausforderungen gestellt. Im Fokus der Gefährdung stand dabei das Örtchen Oberröblingen im Landkreis Mansfeld-Südharz, welches sich unmittelbar an der Helme befindet.
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Mein Baum für Eberswalde
Unter dem Motto "Tief verwurzelt - weit verzweigt" hat sich eine Abordnung von Eberswalder THW-Helfern am 25. November 2023 in den Eberswalder Stadtwald begeben. Ziel war es einen Beitrag zum Waldumbau zu leisten und bei der aus Spendengeldern des Eberswalder Stadtlaufs finanzierten Pflanzung von Jungbäumen mitzuhelfen. Das THW Eberswalde ist seit vielen Jahren eine der ehrenamtlichen Säulen, die bei der Ausrichtung des Eberswalder Stadtlaufs unterstützen.
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